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Der Moment der dir den Atem raubt,
Die Tränen die dir die Welt erklären.
All das woran man glaubt.
Nichts davon kann man lehren.

Unbezahlbare Augenblicke, vergessene Zeiten.
Die Erinnerungen auf der du aufbaust,
Doch gleichzeiteig versuchst zu meiden.
Erklärt sie dir doch, wie sehr du darauf vertraust.

Manchmal ist es nur der Wind in deinen Haaren.
Oder der Regen im Gesicht beim Fahren.
Dann bist du wunschlos glücklich und weißt nicht warum.
Siehst selbst deine Freude im Spiegel und hälts dich für dumm.

Augenblicke die dich zum Lachen bringen.
Am Fenster sitzt, die Vergangnheit ziehen lässt.
Das einzige was du willst ist laut raus singen.
Die Traurigikeit vergessen wie den Rest.

Siehst du doch das Lachen stirbt nie.
Dieses zu Erkennen lässt dich alles überstehen.
Geh niemals zu tief in die Knie.
Du musst niemanden für etwas anflehen.

28.1.10 18:02


Ein Mann hatte ein fünf Jahre altes Mädchen. Zum Spielen hatte es sich eine kostbare Rolle Goldpapier genommen. Das Geld war knapp in der Familie. So ärgerte sich der Vater, als er feststellte, dass seine Tochter das Goldpapier benutzte, um einen Karton damit einzuwickeln. Obwohl er mit ihr geschimpft hatte, überreichte das Mädchen ihrem Vater das Päckchen am Weihnachtsabend.
Sie sagte: „Das ist für dich, Papa.“ Der Vater war beschämt. Doch er ärgerte sich erneut, als er entdeckte, dass die Schachtel leer war. „Weißt du nicht, meine Tochter, wenn du jemandem ein Geschenk überreichst, sollte auch etwas in dem Päckchen drin liegen.“ Das Mädchen schaute ihn mit großen Augen an. Langsam füllten sie sich mit Tränen. Sie antwortete: „Oh Papa, die Schachtel ist nicht leer. Ich habe viele Küsse in sie hineingepustet, bis sie voll war“. Der Vater war zutiefst getroffen. Er kniete sich hin, legte die Arme um sein kleines Mädchen und bat es, ihm seinen Ärger zu verzeihen.
Kurze Zeit später starb das Mädchen bei einem Unfall. Noch heute erzählt man sich, dass ihr Vater bis zu seinem Tod die Schachtel neben seinem Bett aufbewahrte. Und immer, wenn er in schwierigen Situationen war, entmutigt oder traurig, öffnete er das Päckchen. Er entnahm ihm einen Kuss und erinnerte sich an die Liebe, die sein Töchterchen „hineingepustet“ hatte.

 

28.1.10 18:01


Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86.400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat. Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86.400 Euro für den kommenden Tag. Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr. Was würdest du tun? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst... vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben könntest.Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder? Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank".Wir sehen das nur nicht.Die magische Bank ist die Zeit.Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Was machst du also mit deinen täglichen 86.400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?
Also sollte man anfangen sein Leben zu leben!

 

28.1.10 17:58


Eine weiße Frau, ca. 50 Jahre alt, setzt sich im Flugzeug neben einen Schwarzen. Sehr entsetzt ruft sie die Stewardess.
Diese fragt: "Was haben Sie für ein Anliegen, gnädige Frau?" Die Frau: "Sehen sie es denn nicht? Sie haben mich neben einen Schwarzen platziert. Ich halte es neben solch einem ekligen Menschen nicht aus. Geben sie mir bitte einen anderen Sitzplatz!"
Die Stewardess: "Beruhigen Sie sich, praktisch alle Plätze des Fluges sind besetzt. Ich
werd nachschauen, ob noch einer frei ist." Die Stewardess entfernt sich und kommt einige Minuten später wieder: "Gnädige Frau, wie ich es mir dachte, ist in der Economyklasse kein Platz mehr frei. Ich habe mit dem Verantwortlichen gesprochen, und er hat mir bestätigt, dass keiner mehr frei sei. Jedoch haben wir noch einen Platz in der 1. Klasse."
Bevor die weiße Frau nur ein Wort sagen kann, fährt die Stewardess fort: "Es ist sehr ungewöhnlich für unsere Fluggesellschaft jemandem zu erlauben, sich in die 1. Klasse zu setzen, obwohl sie in der Economyklasse ist. Aber durch die Umstände findet der Verantwortliche, dass es ein Skandal wäre, jemanden zu zwingen, neben so einer ekligen Person zu sitzen."
Die Stewardess wendet sich dem Schwarzen zu und sagt: "Sie können also, wenn sie dies wollen, ihr Handgepäck nehmen, denn ein Sitz in der 1. Klasse erwartet sie."
Alle Passagiere rundherum, welche bei diesem Schauspiel dabei und schockiert waren, standen auf und applaudierten...

 

28.1.10 17:51


Du armes süßes unschuldiges Ding,
trockne deine Augen und bezeuge.
Und du liebst es mich zu hassen, oder Honey?
Ich bin dein Opfer.
Ich träume in der Dunkelheit.
Ich schlafe um zu sterben.
Lösche die Stille aus,
lösche mein Leben aus.
Unsere brennenden Überreste wehen mich hinfort.
Verdunkele den Tag.
Eine Welt des nichts.
Du wunderst dich warum du hasst.
Bist du immer noch zu schwach deine Fehler zu überleben?
28.1.10 17:55


Ich sitze in der Gruppe und bin doch alleine.
Wir sprechen alle miteinander und doch bin ich nicht dabei.
Der ganze Raum ist erfüllt von Gelächter und ich weine doch in mich hinein, ganz leise, still und unauffällig.
Ich kann nicht mehr und will nur noch schreien und ich bin doch ganz leise.
Nur noch ein Gedanke geht durch meinen Kopf:
Wann merkt jemand, wie es mir wirklich geht und merkt überhaupt jemand, was wirklich mit mir los ist?
Doch ich leide immer weiter und keiner merkt etwas.
Langsam beginne ich mich zu fragen, was das alles soll, es merkt keiner, was in mir vorgeht, obwohl doch die Hälfte weiß, was mit mir los war, was meine Vergangenheit beinhaltet.
Doch es passiert nichts!
Irgendwann werde ich aufgeben, doch es wird noch dauern, weil ich mich immer wieder aufrichte und versuche zu lächeln.
Das tue ich nur für euch, weil wir uns brauchen. Ihr mich und ich euch.
Und plötzlich öffnet sich die Tür..

28.1.10 17:50


Sie rennt. Ihr Herz rast. Sie keucht nach Luft. Ihre Füße sind schwer wie Blei. Keine Pause. Sie muss weggehen. Fort, fort von hier. Niemand darf sie erwischen. Sie wird langsamer. Die Vergangenheit holt sie ein. Nein. Nein. Sie muss schneller werden. Doch es geht nicht ihre Füße sind schwer wie Blei. Die Vergangenheit, sie verfolgt sie. Nein. Sie ist dicht hinter ihr. Jetzt. Sie fühlt Arme, die sich um sie schlingen. Bitte nicht. Arme der Vergangenheit… Sie zwingen sie, zurück zu ihrem, nein.
28.1.10 17:44


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